Programm 1988 - 2011

                  

Jahr

Name der Aufführung

2011






Der zerbrochene Krug von Heinrich von Kleist.
Inszenierung: Götz Burger

Non(n)sense von Dan Goggin.
Inszenierung: Peter Nüesch

Michel in der Suppenschüssel nach Astrid Lindgren.
Inszenierung: Peter Nüesch

   
2010






Jedermann von Hugo von Hoffmannsthal.
Inszenierung: Urs Häberli
Jesus Christ Superstar von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice.
Inszenierung: Peter Nüesch.
Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer von Michael Ende.
Inszenierung: Peter Nüesch.
   
2009






Cabaret von John Kander und Fred Ebb.
Inszenierung: Peter Nüesch.

Ladies Night von S. Sinclair und A. MacCarten.
Inszenierung: Urs Häberli.

Die kleine Hexe von Otfried Preußler.
Inszenierung: Peter Nüesch

   
2008






My Fair Lady nach George Bernard Shaw von Alan Jay Lerner und Frederick Loewe.
Inszenierung: Peter Nüesch

Der Widerspenstigen Zähmung von William Shakespeare.
Inszenierung: Peter Nüesch.

Eine Woche voller Samstage von Paul Maar und Paul Bielfeldt.
Inzenierung: Peter Nüesch.

   
2007






Der Hauptmann von Köpenick von Carl Zuckmayer.
Inszenierung: Frank Alva Buecheler.

Die Comedian Harmonists von Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink.
Inszenierung: Peter Nüesch.

Der Zauberer von Oz nach Harold Arlen, bearbeitet von Peter Nüesch.
Inszenierung: Peter Nüesch.

   
2006






Anatevka nach Sholem Alejchem von Jerry Bock, Sheldon Harnick und Joseph Stein.
Inszenierung: Pavel Fieber.

Romeo und Julia von William Shakespeare.
Inszenierung: Stanislav Mosa.

Pinocchio nach Carlo Collodi von Peter-Jakob Kelting und Jürg Schlachter.
Inszenierung: Marie-Rose Russi.

   
2005






Nathan der Weise von Gotthold Ephraim Lessing.
Inszenierung: Pavel Fieber.

Der Raub der Sabinerinnen von Franz und Paul von Schönthan, bearbeitet von Curt Goetz.
Inszenierung: Karl Friedrich.

Der Räuber Hotzenplotz von Otfried Preußler.
Inszenierung: Marie-Rose Russi.

   
2004






Der Mann von La Mancha nach Cervantes von Dale Wasserman, Joe Darion und Mitch Leigh.
Inszenierung: Pavel Fieber.

Cyrano de Bergerac von Edmond Rostand.
Inszenierung: Stanislav Mosa.

Pippi Langstrumpf nach Astrid Lindgren.
Inszenierung: Julia Mayer.

   
2003






Der Geizige von Jean Baptiste Molière.
Inszenierung: Matthias Brenner.

Othello von William Shakespeare.
Inszenierung: Hans-Joachim Heyse.

Eine kleine Zauberflöte nach Wolfgang Amadeus Mozart.
Inszenierung: Frank Lorenz Engel.

   
2002






Minna von Barnhelm von Gotthold Ephraim Lessing.
Inszenierung: Matthias Brenner.

Hexenjagd von Arthur Miller.
Inszenierung: Hans-Joachim Heyse.

Das Dschungelbuch nach Rudyard Kipling.
Inszenierung: Rainer Müller.

   
2001






Unsere kleine Stadt von Thornton Wilder.
Inszenierung: Matthias Brenner.

Hamlet von William Shakespeare.
Inszenierung: Hans-Joachim Heyse.

Rotkäppchen von Jewgeni Schwarz.
Inszenierung: Dr. Dieter Gackstetter.

   
2000






Der kaukasische Kreidekreis von Bertolt Brecht.
Inszenierung: Matthias Brenner.

Was ihr wollt von William Shakespeare.
Inszenierung: Hans-Joachim Heyse.

Der gestiefelte Kater nach den Brüdern Grimm.
Inszenierung: Gabriele Blum/Peter Kaempfe.

   
1999






Chaos in Chiozza von Carlo Goldoni.
Inszenierung: Matthias Brenner.

Woyzeck von Georg Büchner.
Inszenierung: Hans-Joachim Heyse.

Prinz und Bettelknabe von Mark Twain.
Inszenierung: Dr. Dieter Gackstetter.

   
1998






Der Kaufmann von Venedig von William Shakespeare.
Inszenierung: Hans-Joachim Heyse.

Der Tartüff von Jean Baptiste Molière.
Inszenierug: Matthias Brenner.

Wie Dilldapp nach dem Riesen ging von Tankred Dorst.
Inszenierung: Manuel Soubeyrand.

   
1997






Die Dreigroschenoper von Bertolt Brecht.
Inszenierung: Manuel Soubeyrand.

Kein Krieg in Troja nach Jean Giraudoux.
Inszenierung: Hans-Joachim Heyse.

Der Teufel mit den drei goldenen Haaren nach den Brüdern Grimm.
Inszenierung: Dr. Dieter Gackstetter.

   
1996






Viel Lärm um Nichts von William Shakespeare.
Inszenierung: Hans-Joachim Heyse.

Herr Puntila und sein Knecht Matti von
Bertolt Brecht.
Inszenierung: Matthias Brenner.

Das Gespenst von Canterville von Oscar Wilde.
Inszenierung: Dieter Zimmer.

   
1995






Ein Sommernachtstraum von
William Shakespeare.
Inszenierung: Hans-Joachim Heyse.

Warten auf Godot von Samuel Beckett.
Inszenierung: Matthias Brenner.

Alice im Wunderland nach Lewis Carroll.
Inszenierung: Dr. Dieter Gackstetter.

   
1994






Der zerbrochne Krug von Heinrich von Kleist.
Inszenierung: Hans-Joachim Heyse.

Ein Volksfeind von Henrik Ibsen.
Inszenierung: Heinz-Dieter Köhler.

Die Bremer Stadtmusikanten nach den Brüdern Grimm.
Inszenierung: Dr. Dieter Gackstetter.

   
1993






König Lear von William Shakespeare.
Inszenierung: Hans-Joachim Heyse.

Die Physiker von Friedrich Dürrenmatt.
Inszenierung: Roland Floegel.

Der Räuber Hotzenplotz von Otfried Preußler.
Inszenierung: Alexander Grill.

   
1992






Die lustigen Weiber von Windsor von
William Shakespeare.
Inszenierung: Hans-Joachim Heyse.

Der Tod eines Handlungsreisenden von
Arthur Miller.
Inszenierung: Heinz-Dieter Köhler.

Die kleine Hexe von Otfried Preußler.
Inszenierung: Dr. Dieter Gackstetter.

   
1991






Jeanne oder die Lerche von Jean Anouilh.
Inszenierung: Peter Kupke.

Der Unbestechliche von
Hugo von Hofmannsthal.
Inszenierung: Hans-Joachim Heyse.

Genoveva von Hans-Joachim Heyse.
Inszenierung: Peter Meinhardt.

   
1990






Andorra von Max Frisch.
Inszenierung: Hans-Joachim Heyse.

Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilern nach Johann Wolfgang Goethe von Peter Hacks.
Inszenierung: Wolfram Krempel.

Pinocchio von Carlo Collodi.
Inszenierung: Dr. Dieter Gackstetter.

   
1989






Urfaust von Johann Wolfgang Goethe.
Inszenierung: Hans-Joachim Heyse.

Volpone von Ben Jonson.
Inszenierung: Heinz-Dieter Köhler.

Das Märchen vom starken Hans von Hans Mathes Merkel.
Inszenierung: Dr. Dieter Gackstetter.

   
1988






Kabale und Liebe von Friedrich Schiller.
Inszenierung: Hans-Joachim Heyse.

Das Glas Wasser von Eugène Scribe.
Inszenierung: Wolfram Krempel.

Die kleine Zauberflöte nach Wolfgang Amadeus Mozart.
Inszenierung: Dr. Dieter Gackstetter.